Hund

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Bei Denkern in der Geschichte der Philosophie spielt die Zuneigung zu Hunden eine besondere Rolle. Von Diogenes von Sinope (ca. 405-320 v.Chr.) erzählt man sich folgende Begebenheit:  Als Alexander der Große sich beim Philosophen mit den Worten „Ich bin Alexander, der große König“ vorstellte, erwiderte Diogenes: „Und ich bin Diogenes, der Hund“. Diogenes, der freiwillig das Leben der Armen lebte, wurde von den Athenern „Hund“ genannt. Es lag wohl daran, dass er  an den Hunden das Ideal der Bedürfnislosigkeit erkannt und sein Leben auf das Notwendigste beschränkte.

 

(Quelle: Der Philosophische Kalender 2016, Der Hund als Ideal)

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Ein Kommentar zu “Hund

  1. Liebe Erika,
    zwar bin ich ein Katzenbesitzer, aber den Hunden sehr zugetan (um ehrlich zu sein – vor allem den kleinen) Es ist interessant, welche Rolle der Hund schon seit „Menschengedenken“ gespielt hat. MIr persönlich gefällt, neben der oben beschriebenen Bedürfnislosigkeit, vor allem die bedingungslose Fähigkeit, sich zu freuen und die Freude mit dem Menschen zu teilen.

    Ich wünsche dir eine gute Woche und grüße dich herzlich,
    Marlis

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